News und Medien

Strategisches Leitprojekt futureAM

Next Generation Additive Manufacturing

Projektlaufzeit:
1.7.2017 bis 30.6.2020

Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten zum Leitprojekt futureAM und Informationen zum Download.

 

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  • Digital vereint: Das Virtual Lab dient im Projekt futureAM als digitale Klammer für alle vier Handlungsfelder.
    © Fraunhofer IAPT, Hamburg.

    Mindestens um den Faktor 10 will ein Zusammenschluss von sechs Fraunhofer-Instituten im Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM – Next Generation Additive Manufacturing« den 3D-Druck mit Metallpulver beschleunigen. Dass es sich nicht um Zukunftsmusik handelt, beweisen erste handfeste Ergebnisse, die das futureAM-Team auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand D51 in Halle 11 während der formnext vom 19. bis 22. November 2019 in Frankfurt am Main vorstellt.

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  • Additive Maschinen lernen Superlegierungen kennen

    Pressemeldung des Fraunhofer IWS / 17.5.2019

    Mittels Laser-Pulver-Auftragschweißen lassen sich Bauteile aus verschiedenen Materialien integral fertigen. So können spezifische Materialien an genau den Orten platziert werden, an denen deren Eigenschaften benötigt werden. Dies stellt beispielweise leichtere, bessere und kostenreduzierte Schaufeln für Gasturbinen in Aussicht.
    © Fraunhofer IWS, Dresden.

    Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden haben innovative Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. So könnten additive Fertigungsanlagen in Zukunft zum Beispiel bessere Flugzeugtriebwerke ermöglichen, die weniger Kraftstoffe verbrauchen. Dafür müssen die Ingenieure allerdings zunächst die aktuell gängigen industriellen 3D-Drucker verbessern, damit diese Maschinen auch sehr feste und extrem hitzebeständige Legierungen verarbeiten können. Dabei stützen sich die Dresdner auf profunde Erfahrungen mit dem Laser-Pulver-Auftragschweißen und setzen Künstliche Intelligenz (KI) ein. Ihre besondere Werkstoffexpertise bringen sie in das Fraunhofer-Verbundprojekt »futureAM« ein. Das Ziel der Verbundpartner: Additive Fertigungsanlagen für Metallbauteile sollen zehn Mal schneller werden und auch mit Superlegierungen zurechtkommen.

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  • Im Rahmen des Fraunhofer Leitprojekts futureAM haben Wissenschaftler des Fraunhofer ILT ein skalierbares Maschinenkonzept für das Laser Powder Bed Fusion (LPBF) großer Metallbauteile entwickelt. In diesem System, das ein sehr großes, effektiv nutzbares Bauvolumen bietet (1000 mm x 800 mm x 500 mm), kommt ein neuer mobiler Laserbearbeitungskopf zum Einsatz. Damit kann die Produktivität im Vergleich zu herkömmlichen LPBF-Systemen um den Faktor 10 gesteigert werden. Das Video zeigt Ausschnitte aus einem LPBF-Prozess im neuen System.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer ILT haben einen neuen Auftragskopf für Laser Powder Bed Fusion (LPBF) entwickelt, der auch große Metallbauteile bis zu zehnmal schneller als übliche LPBF-Anlagen additiv herstellt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Um die Zukunft des 3D-Drucks geht es auf der formnext 2018 in Frankfurt am Main. Besonders spannende Einblicke bietet das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM, an dem sechs Fraunhofer-Institute beteiligt sind: Im Mittelpunkt steht zum einen die ganzheitliche Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfung vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil, zum anderen der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung.

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  • Fraunhofer-Alumni-Summit in Aachen

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 1.10.2018

    Mit viel Humor und Kreativität sorgten die Science Slammer für gute Stimmung. Vor allem Gewinner Simon Vervoort (2.v.l.) überzeugte das Publikum und nahm seinen Preis vom Fraunhofer-Personalvorstand Prof. Alexander Kurz (1.v.l.) entgegen.
    © Nell Jones.

    Spannende Vorträge und Spitzengespräche mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Politik und Industrie standen auf dem Programm des Fraunhofer-Alumni-Summit am 28. September in Aachen. Ein weiteres Highlight war der Science-Slam, in dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf originelle Art und Weise Forschungsprojekte aus dem Bereich der additiven Fertigung vorstellten.

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  • Fachvortrag von Prof. Schleifenbaum vom Fraunhofer ILT auf der IMTS 2018 zum Thema »Digital Photonic Production«.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Auf der IMTS - International Manufacturing Technology Show in Chicago vom 10. bis zum 15 September 2018 konnten sich die Besucherinnen und Besucher am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand über das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM informieren. Professor Johannes Schleifenbaum vom Fraunhofer ILT hielt zudem einen Fachvortrag zum Thema »Digital Photonic Production – Perspectives on Tomorrow's World of Individualized & Smart Industrial Products«.

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  • Bild 1: Partner aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 14.11.2017 zum Kick-off des Fraunhofer-Leitprojekts futureAM in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Am 14.11.2017 startete in Aachen unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT das Fraunhofer-Leitprojekt futureAM. Sechs Projektpartner – die Fraunhofer-Institute ILT, IWS, IWU, IGD und IFAM sowie das LZN Laser Zentrum Nord – haben sich ein klares Ziel gesetzt: In den kommenden drei Jahren wollen sie im engen Schulterschluss die Voraussetzungen für deutliche Technologiesprünge im Bereich Additive Manufacturing mit metallischen Werkstoffen (Metall AM) schaffen.

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